Die Senioren der Herbol-Werke Würzburg erinnern sich

Zeitzeugen berichten aus ihrer Sicht über Begebenheiten, Innovationen und Erfolge
Noch mögliche Zeitzeugen-Berichte von Herrn Rau, Herrn Misof,  Herrn Conrad u.a.

Berichtzusammenstellungen  von Heinz Töpfel
von 1960 bis 1996 bei Herbol und BASF Coatings
 




Die ersten Jahre nach der Auslagerung

  

 Es begann mit der der Auslagerung von Teilen der Herbig Haarhaus AG Köln
wegen der Gefahr der Bombardierung im 2. Weltkrieg von Köln Bickendorf
nach Würzburg Heidingsfeld im Jahre 1944.

Die eigenständige Leitung des Werkes wurde vom Kölner Hauptwerk
Herrn Direktor Wilhelm Franz übertragen.
Erst 1972 trat er in den Ruhestand.

 

 

 

 

 

 

        


Zunächst wurde in Heidingsfeld eine kleine Produktionstätte für Industrielacke eingerichtet. Der Einkauf wurde Herrn Greulich, den Verkauf Herrn Rau übernommen.
Das Entwicklungslabor wurde von Herrn Philipp Schlötzer geleitet. Laboranten waren Herr Fritz Gehringer, Herr Weidemeier und Frau Ruth Hargutt  Es wurden überwiegend Industrielacke entwickelt und produziert. 

Herr Direktor Franz

 



Im Jahre 1959 wurde dann das neu erstellte Werk in Würzburg-Zell bezogen. Der Einkauf wurde von Herrn Greulich und der Verkauf wurde von Herrn Rau übernommen.  Lackentwickler waren unter anderen Herr Schlötzer, Herr Gehringer,
Herr Weidemeier und Frau Hargutt. 
Anwendungstechniker waren Herr Sakriß für die Kundenbetreuung und Herr Töpfel im Innendienst zur Beurteilung von Neuentwicklungen.

 

Dr. rer. nat. Sarx  Köln


Alle haben als Team sehr eng zusammen gearbeitet. Zu Beginn der Produktion 
waren die Firmen Glas Dingolfing, SWF (Scheibenwischer), Warema,
Maktheidenfeld die wichtigsten Kunden. ( Max Sakriß, 
Ruth Hargutt,  Arnold Gießl, Adolf Schöll,  u.w. werden berichten)

 

Das Labor in Heidingsfeld 1952


Der Labormaschinenraum 1952

 

Die Lackküche in Heidingsfeld 1952


 

Die Gesamtbelegschaft mit dem Bus in Köln